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Historische Fibeln und Broschen

Kleeblattfibel von Stora Ryk aus Bronze

Kleeblattfibeln gehören zu den charakteristischen Schmuckformen der Wikingerzeit. Ihre dreilappige Form geht auf karolingische Beschläge zurück, die in Skandinavien aufgegriffen und zu eigenständigen Schmuckstücken weiterentwickelt wurden.

In dieser Kollektion findest du Kleeblattfibeln nach wikingerzeitlichen Vorbildern, darunter Repliken und historisch inspirierte Modelle aus Bronze. Viele zeigen Tierornamente, verschlungene Muster und andere Motive der nordischen Kunststile.

Kleeblattfibeln wurden vor allem von Frauen getragen und konnten die Gewandung ergänzen oder zur Befestigung weiterer Schmuckelemente dienen. Archäologische Funde sind unter anderem aus bedeutenden wikingerzeitlichen Handelsplätzen und Siedlungen wie Birka bekannt.

Für eine möglichst passende historische Darstellung findest du Angaben zu Fundort, Datierung und Vorbild direkt bei der jeweiligen Fibel, soweit diese bekannt sind.

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Fibeln und Broschen nach historischen Vorbildern

Fibeln waren über viele Jahrhunderte Schmuck und praktischer Gewandverschluss zugleich. Römer, Germanen, Kelten, Alemannen und Wikinger nutzten unterschiedliche Formen, um Kleidung und Umhänge zu schließen. Material, Form und Verzierung veränderten sich dabei je nach Zeit und Region.

In dieser Kollektion findest du Fibeln und Broschen aus Bronze, 925er Silber, Eisen und weiteren Materialien. Viele Modelle orientieren sich an archäologischen Funden oder historischen Schmuckformen, andere greifen alte Ornamente und Motive auf.

Fibeln als historische Gewandverschlüsse

Eine Fibel funktioniert im Grunde ähnlich wie eine Brosche oder Sicherheitsnadel. Mit ihrer Nadel wurde der Stoff gefasst und das Gewand an der gewünschten Stelle zusammengehalten.

Je nach Epoche und Verwendung entstanden ganz unterschiedliche Formen: römische Fibeln, Bügelfibeln, Scheibenfibeln, Ring- und Omega-Fibeln sowie die bekannten wikingerzeitlichen Oval- oder Schildkrötfibeln.

Nicht jede Fibel eignet sich allerdings für jeden Stoff. Kräftige Nadeln sind eher für Wollstoffe und schwere Gewandung gedacht, während kleinere Broschen mit feiner Nadel auch an leichteren Stoffen getragen werden können.

Wikinger Fibeln und Schildkrötfibeln

Zur wikingerzeitlichen Frauentracht gehören insbesondere die paarweise getragenen Ovalfibeln, die heute häufig als Schildkrötfibeln bezeichnet werden. An ihnen konnten zusätzlich Perlen- und Fibelketten sowie weitere Bestandteile der Ausstattung befestigt werden.

Neben diesen großen Fibeln sind aus der Wikingerzeit zahlreiche weitere Formen bekannt. Dazu gehören beispielsweise Kleeblattfibeln, Scheibenfibeln und verschiedene kleinere Gewandspangen.

Fibeln für Römer, Kelten und Germanen

Auch aus der römischen Kaiserzeit, Eisenzeit, Völkerwanderungszeit und dem frühen Mittelalter sind zahlreiche Fibelformen überliefert. Ihre Gestaltung reicht von schlichten funktionalen Gewandverschlüssen bis zu aufwendig gearbeiteten Schmuckstücken.

Deshalb lohnt sich bei einer historischen Darstellung immer ein Blick auf Fundort und Datierung des jeweiligen Modells. Bei meinen historisch inspirierten Fibeln findest du entsprechende Angaben direkt in der Produktbeschreibung, soweit sie sich einem konkreten Vorbild zuordnen lassen.

Fibeln und Broschen für Gewandung und Alltag

Viele meiner Fibeln eignen sich für Reenactment, Living History, LARP und Mittelaltermärkte. Kleinere Broschen lassen sich aber ebenso an Schals, Tüchern, Jacken oder anderen Kleidungsstücken tragen.

Achte bei deiner Auswahl besonders auf Größe und Stärke der Nadel. So findest du eine Fibel, die nicht nur zu deiner Darstellung, sondern auch zum verwendeten Stoff passt.

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